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Mindestens 15 Tote nach Erdrutsch in Kolumbien

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Nach einem Erdrutsch in Kolumbien infolge starken Regens ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als ein Dutzend gestiegen. Mindestens 15 Menschen kamen nach bisherigem Stand ums Leben, wie das Büro des Bürgermeisters von Pereira, Carlos Maya, am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Mindestens fünf weitere würden in der betroffenen Region im Zentrum des südamerikanischen Landes vermisst. Die Zeitung „El Espectador“ berichtete sogar von mindestens 16 Toten.

Ständige Regenfälle und der Anstieg des Flusses Otun hätten zu der „Tragödie“ am frühen Morgen beigetragen. Zunächst hatten die Behörden elf Tote vermeldet.

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Nach Angaben des Bürgermeisterbüros wurden mindestens 39 Menschen verletzt. In Dosquebradas und Pereira wurden mindestens sieben Häuser zerstört. Dutzende Menschen hätten in Sicherheit gebracht werden müssen, darunter zahlreiche Familien mit Kindern. Die örtlichen Behörden riefen in Pereira den Notstand aus, die Rettungsarbeiten dauerten weiter an. Auf Fotos war zu sehen, wie Helfer Trümmer der weggerissenen Häuser wegräumten und nach Überlebenden suchten. Medienberichten zufolge steckten noch immer Menschen unter Schutt fest. Wegen der heftigen Regenfälle in den vergangenen Tagen waren im Department Risaralda ein Dutzend Gemeinden in Alarmbereitschaft versetzt gewesen.


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