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Wintersportler bei Lawinenabgang in Tirol verletzt geborgen

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Bei einem Lawinenabgang im Bereich der 2.602 Meter hohen Schafseitenspitze im Tiroler Wipptal sind Sonntagmittag nach ersten Informationen sechs Wintersportler verschüttet worden. Eine Person wurde verletzt aus den Schneemassen befreit und in die Innsbrucker Klinik geflogen, bestätigte die Polizei einen Bericht des ORF Tirol. Die fünf weiteren konnten offenbar unverletzt geborgen werden, hieß es zur APA. Eine Suche nach möglichen weiteren Verschütteten war noch im Gange.

Über den genaueren Unfallhergang sowie die Identität der Wintersportler lagen vorerst keine Informationen vor. Wie die Leitstelle Tirol mitteilte, ging eine Lawine von der Schafseitenspitze in Richtung Navis ab und fast gleichzeitig eine weitere Richtung Schmirn. Unter letzterer wurden keine Verschütteten gefunden. Im Einsatz befanden sich die Bergrettungen Steinach am Brenner, St. Jodok und Matrei am Brenner sowie mehrere Notarzthubschrauber und der Polizeihubschrauber „Libelle“.

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