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Nach brennendem Polizeiauto 20-Jähriger in Linz vor Gericht

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Der mutmaßliche Kopf einer Jugendbande, die im November des Vorjahres ein Polizeiauto im Linzer Stadtteil Ebelsberg angezündet haben soll, steht heute, Mittwoch, in Linz vor Gericht. Der 20-Jährige ist als Bestimmungstäter sowie noch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt. Trotz Waffenverbots wurden bei ihm eine goldene Pistole und ein Samuraischwert sichergestellt.

Der Angeklagte habe, so die Staatsanwaltschaft, über soziale Medien Jugendliche aufgerufen, Böller abzuschießen, um Polizisten anzulocken und sie dann mit Steinen und Böllern zu bewerfen. Bei einem Treffen soll er sie auf das Attentat eingeschworen haben. Angeblich wollte er einen 16-Jährigen sogar dazu überreden, einen Polizisten mit Benzin zu übergießen und anschließend anzuzünden. Tatsächlich ging am Abend des 14. Novembers in Ebelsberg ein Polizeiauto in Flammen auf. Dem Angeklagten drohen bis zu zehn Jahre Haft.

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