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Salzburg stellt im ICE-Viertelfinale dank Lebler auf 2:0

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Titelfavorit Salzburg hat im Viertelfinale der ICE Hockey League gegen Znojmo mit 3:2 auch die zweite Partie gewonnen. Fehervar führt gegen Pustertal ebenfalls 2:0. Ausgeglichen sind hingegen die Serien zwischen dem KAC und den Vienna Capitals und von Ljubljana gegen den VSV. Die Wiener besiegten den Meister in Klagenfurt 4:1, die Villacher bezwangen Laibach 4:3, womit alle vier Matches des Abends an die Gästeteams gingen. Weiter geht es am Sonntag mit geändertem Heimrecht.

Matchwinner für Salzburg in Znojmo war Brian Lebler mit zwei Toren im Schlussdrittel. Die Bullen schossen nach Rückstand eine 2:1-Führung heraus und gingen schließlich nach dem neuerlichen Ausgleich dank ihres erst kürzlich verpflichteten Torjägers wieder als Sieger vom Eis. Lebler traf mit seinem zweiten Tor in der 59. Minute entscheidend. Damit hat man am Sonntag vor Heimpublikum die Chance auf die Vorentscheidung in der „Best of seven“-Serie. Die Auftaktbegegnung war mit 3:1 an die Salzburger gegangen.

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Im Duell zwischen dem KAC und den Capitals hatte neuerlich das Auswärtsteam das bessere Ende für sich. Lukas Haudum (9.) schoss den Titelverteidiger vor 3.600 Fans zwar in Führung, ein postwendendes Tor des auch schon in der ersten Partie erfolgreichen Nikolaus Hartl (10.) und ein Unterzahltreffer von Joel Lowry (35.) wendeten das Blatt für die Wiener jedoch. In der Schlussphase fingen sich die Klagenfurter noch zwei Empty-Net-Treffer durch Nicolai Meyer (59.) und Lowry (60.) ein. Die erste Partie in Wien hatte der KAC mit 2:1 nach Verlängerung noch knapp gewonnen.

Der VSV machte die 4:6-Auftaktheimniederlage mit einem starken Auftritt in Ljubljana wett. Überschattet wurde der 4:3-Erfolg durch eine möglicherweise schwere Verletzung von Chris Collins. Der zu Beginn des Schlussdrittel gegen die Bande gecheckte Stürmer musste nach längerer Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht werden. Laut ersten Informationen war Collins auf dem Weg ins Spital ansprechbar und stabil. Den Siegtreffer für die Gäste erzielte Scott Kosmachuk (58.). Knapp davor hatte der zweifache Torschütze Anton Karlsson bei einem Stangenschuss Pech gehabt.

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Fehervar gewann hingegen nach dem 8:1-Schützenfest auch im Pustertal klar. Die Ungarn setzten sich in Südtirol mit 6:2 durch und führen 2:0.


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