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Sieben Menschen bei Erdrutsch in Peru getötet

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Durch den Erdrutsch am vergangenen Dienstag im Norden Perus sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Rettungsdienste bargen am Freitag drei weitere Leichen, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Somit seien nunmehr sieben Todesopfer geborgen worden. Die Bergungsarbeiten würden fortgesetzt, ein weiterer Mensch werde noch vermisst. Der Erdrutsch hatte eine Reihe von Häusern des Bergdorfes Retamas rund 500 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lima erfasst.

Das Unglück wurde durch heftige Regenfälle ausgelöst. Zunächst war von deutlich mehr zerstörten Häusern und Vermissten ausgegangen worden. Im Jahr 2009 waren in Retamas bei einem Erdrutsch mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Perus Präsident Pedro Castillo besuchte diese Woche den Ort und beklagte, die Armut führe dazu, dass an nicht geeigneten Stellen gebaut werde.

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