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Versteigerung aus der Essl-Sammlung zugunsten der Ukraine

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können Interessierte nun bis 31. März mitbieten, wobei das Dorotheum als Kooperationspartner kein Aufgeld berechnet. Unter den angebotenen Werken finden sich Arbeiten von Künstlern wie Hermann Nitsch, Christian Ludwig Attersee, Oskar Kokoschka oder Salvador Dalí.

„Ich bin zutiefst betroffen von dem kriegerischen Überfall auf die Ukraine und der humanitären Katastrophe“, begründete Sammler Karlheinz Essl in einer Aussendung sein Engagement, um den betroffenen Menschen rasch Hilfe zukommen zu lassen. Er hoffe, dass die Kunstinteressierten tief in die Tasche griffen, um so ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen.

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erwerbbar. An der Aktion beteiligen sich u.a. Stefanie Moshammer, Simon Lehner oder Zara Pfeifer.

„Unsere Vision ist es, Fotograf:innen aus ganz Europa einzubinden, um ein Zeichen zu setzen: Wir stehen gemeinsam für Frieden“, wurde Sophie Halder, Gründerin der Initiative, zitiert. „Die Bereitschaft an ‚print for peace‘ teilzunehmen war so groß, dass wir schon eine zweite Auflage planen und die Initiative auch in Zukunft weiter nützen möchten.“ Der Reinerlös der Aktion geht zu gleichen Teilen an Ärzte ohne Grenzen, Rotes Kreuz und SOS Kinderdorf, hieß es in der Ankündigung.

Und auch die Zahl der Benefizkonzerte zugunsten der Ukraine wuchs am Dienstag weiter. So wird das Klassik-Komikduo Igudesman & Joo am 4. April im Wiener Musikverein mit Jungmusikerinnen und -musikern der Musikuniversitäten in Wien und Graz unter dem Titel Young Musicians for Peace Orchester auftreten. Die Moderation des Events in Kooperation mit der Jeunesse zugunsten von „Nachbar in Not“ übernimmt ORF-Kulturlady Teresa Vogl. Gemeinsam spielt man Beethoven, Mozart und Valentin Silvestrovs Stück „Prayer for the Ukraine“. „Musik und Humor heilt und verleiht uns Flügel zum Fliegen, besonders in Zeiten der Not und des Leidens“, so Igudesman & Joo in einem Statement.

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