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VSV nach 4:1 gegen Ljubljana dritter ICE-Halbfinalist

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Der Villacher SV hat am Dienstagabend als drittes Team den Einzug ins Halbfinale der ICE Hockey League geschafft. Die Kärntner bezwangen Olimpija Ljubljana im siebenten und entscheidenden Spiel der „best-of-seven“- Serie des Viertelfinales mit 4:1 (2:1,1:0,1:0) und sind erstmals seit sechs Jahren wieder in der Vorschlussrunde vertreten. In der Folge duellierten sich auch noch die Vienna Capitals und Titelverteidiger KAC.

Die Villacher gewannen damit auch das dritte Entscheidungsspiel seit der Liga-Neugründung im Sommer 2000, das vor eigenem Publikum ausgetragen wurde. Zuvor war das 2003 im Viertelfinale gegen Wien (2:0) und 2006 im Semifinale gegen Innsbruck (6:4) der Fall gewesen. John Hughes (4.) und Scott Kosmachuk (8.) legten mit einem Doppelschlag früh den Grundstein für den Sieg. Da Daniel Murphy (8.) allerdings gleich antwortete, war für viel Spannung gesorgt.

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Gegen Ende des Mitteldrittels stellte Rick Schofield im Power-Play den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Der Kanadier hatte sich zuvor bereits mit einem Assist positiv in Szene setzen können. Für den Schlusspunkt sorgte Anton Karlsson mit einem Empty-Net-Treffer (60.) kurz vor dem Ende. Durch den VSV-Triumph blieb eine starke Wende der Slowenen aus, die mit zwei Siegen zuvor erst die Entscheidungspartie erzwungen hatten.

Die Capitals mussten stark ersatzgeschwächt ins Spiel gegen den KAC gehen. Am Spieltag wurden weitere Spieler positiv auf das Coronavirus getestet, so der Club. Betroffen sind Dominic Hackl, Phil Lakos, Lukas Piff und Brody Sutter. Außerdem fiel der als Cheftrainer eingesprungene Christian Dolezal aus.


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