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Vier Tote bei Kollision zweier Militärflugzeuge in Südkorea

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Beim Zusammenstoß zweier Schulungsflugzeuge der südkoreanischen Luftstreitkräfte während des Flugs sind alle vier Insassen ums Leben gekommen. Sie seien per Schleudersitz aus den Maschinen herauskatapultiert worden, teilte die Luftwaffe am Freitag mit. Doch konnten später nur noch ihre Leichen gefunden werden. Die beiden Flugzeuge des Typs KT-1 waren den Angaben zufolge von einem Militärstützpunkt in der südlichen Stadt Sacheon aus zu einem Trainingsflug gestartet.

An Bord seien jeweils ein Soldat zur Pilotenausbildung sowie ein Ausbilder gewesen. Der Zusammenstoß sei wenige Minuten nach dem Start erfolgt. Wie es genau dazu kam, war zunächst unklar. Bei der KT-1 handelt es sich um ein einmotoriges Turboprop-Flugzeug. Es stammt aus einheimischer Produktion und ist seit dem Jahr 2000 im Einsatz.

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Die beiden Maschinen stürzten nach Berichten südkoreanischer Medien auf ein Feld in der Nähe von Sacheon. Mehr als 60 Rettungskräfte seien im Einsatz gewesen. Auf dem Dach einer Kirche sei ein Feuer ausgebrochen, nachdem Flugzeugtrümmer auf das Gebäude herabgefallen seien. Der Brand sei jedoch rasch gelöscht worden.


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