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Russisches Kriegsschiff im Schwarzen Meer schwer beschädigt

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Im Schwarzen Meer wurde der russische Raketenkreuzer „Moskwa“ (Moskau) schwer beschädigt. Grund war laut Informationen aus Moskau eine Munitionsexplosion infolge eines Brandes. Die Ursache des Brandes werde untersucht, die Besatzung von rund 500 Matrosen sei evakuiert worden, so die Agentur Interfax. Von ukrainischer Seite wurde zuvor kommuniziert, das Schiff sei von einer ukrainischen Anti-Schiffsrakete getroffen worden. Die Angaben können nicht unabhängig geprüft werden.

Wenige Stunden davor hatte es aus Kiew geheißen, der Raketenkreuzer sei von einer ukrainischen Anti-Schiffsrakete getroffen worden. Das Kriegsschiff habe eine Besatzung von mehr als 500 Matrosen, sagte der ukrainische Präsidentenberater Olexij Arestowytsch am Mittwoch in einem Interview.

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Die „Moskwa“ soll unter anderem an der Eroberung der ukrainischen Schlangeninsel zu Kriegsbeginn vor knapp sieben Wochen beteiligt gewesen sein. Der Berater des ukrainischen Innenministers, Anton Heraschtschenko, deutete in einem Beitrag in sozialen Netzwerken an, das Kriegsschiff sei mit einer Rakete des Typs Neptun getroffen worden. Die ukrainische Eigenentwicklung hat eine Reichweite von 280 Kilometern.


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