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Wiener Intendant der Hamburger Elbphilharmonie bleibt

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Christoph Lieben-Seutter bleibt Hamburg noch bis zumindest 2029 als Generalintendant von Elbphilharmonie und Laeiszhalle erhalten. Der Vertrag des gebürtigen Wieners wurde vom zuständigen Aufsichtsrat vorzeitig um fünf Jahre verlängert, teilte die Kulturinstitution mit. Der 57-Jährige steht seit 2007 an der Spitze des Hamburger Musiktankers und etablierte in den vergangenen fünf Jahren seit Eröffnung besonders die Elbphilharmonie im internationalen Reigen der Konzerthäuser.

„Über die Verlängerung meines Vertrages bis 2029 freue ich mich sehr, bietet sie doch die Möglichkeit, das Profil von Elbphilharmonie und Laeiszhalle weiter zu schärfen und beide Häuser für die Zukunft aufzustellen“, zeigte sich Lieben-Seutter in einer Aussendung beglückt. Und auch die Politik streute dem Intendanten verbale Rosen. „Dank seiner klugen Programmplanung wird Hamburg weltweit als musikalische Top-Adresse wahrgenommen und ist regelmäßig Ziel für die besten Künstlerinnen und Künstler und Orchester der Welt“, begründete Kultursenator Carsten Brosda (SPD) die Entscheidung zur Vertragsverlängerung.

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