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NEOS wollen zuverlässigen Plan für sichere Energieversorgung

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Die NEOS werfen Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) vor, zu wenig für eine sichere Energieversorgung zu sorgen. „Gewessler scheint in wochenlanger Schockstarre zu verharren und muss endlich aufwachen und aktiv werden“, meinte NEOS-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger gegenüber der APA. Kommenden Mittwoch will man das Thema in der Aktuellen Europastunde im Nationalrat behandeln.

Aus Sicht der NEOS fehlt ein zuverlässiger Plan, was geschieht, wenn der russische Präsident Wladimir Putin im Lichte des Ukraine-Kriegs die Gasimporte von heute auf morgen stoppt. „Anders als andere EU-Länder bleibt Österreich absolut untätig bei der Frage, was eigentlich der Plan B ist“, kritisierte Meinl-Reisinger. „Ständig nur zu beobachten, ist zu wenig.“ Es gehe um die Vorkehrungen im Extremfall und welche Alternativen zu russischem Gas die Regierung ins Auge fasse - „sollte die Energieministerin eine Strategie haben, so muss sie diese endlich auf den Tisch legen und alle Beteiligten transparent über das weitere Vorgehen instruieren“, forderte die NEOS-Chefin.

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