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Gouverneur: Tote bei Raketeneinschlag in Odessa

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Bei einem Raketenangriff auf die Hafenstadt Odessa im Südwesten der Ukraine sind nach Angaben des Gouverneurs Maksym Martschenko mehrere Menschen gestorben. Weitere seien verletzt worden, teilte er auf Telegram mit. Im Asowstal-Werk in Mariupol sollen rund 200 Zivilisten in verschütteten Bunkern gefangen sein. Einem US-Insider zufolge erzielte Russland in den vergangenen Tagen „bestenfalls minimale“ Fortschritte bei seiner Offensive im Donbass im Osten des Landes.

Medienberichte, wonach der russische Generalstabschef in der vergangenen Woche bei Kämpfen im Donbass verletzt worden sei, bestätigten die Vereinigten Staaten nicht. Dass Waleri Gerassimow die Region besucht habe, sei dagegen wahr, so ein hochrangiger US-Militärvertreter. In den umkämpften Gebieten Charkiw und Donezk wurden Behörden zufolge am Montag mindestens vier Zivilisten getötet und 16 weitere verletzt.

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Nach Angaben des ukrainischen Militärs sind im Stahlwerk Asowstal in Mariupol rund 200 Zivilisten in verschütteten Bunkern gefangen. Der stellvertretende Kommandant des Asow-Regiments, das sich in dem riesigen Werksgelände verschanzt hat, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, in den Schutzräumen seien Kinder, Frauen und Ältere. Seine Truppen hätten aber kein schweres Gerät, um die Eingänge freizuräumen, meinte Swiatoslaw Palamar. Das Stahlwerk ist die letzte Bastion ukrainischer Truppen in der vom russischen Militär eingenommenen Stadt.

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