Europa-Start vorgezogen: Disney+ ab 24. März auch in Österreich

Von Zeichentrick-Klassikern bis zur neuen Star-Wars-Serie reicht das Angebot des Streamingdienstes aus dem Maushaus. Das Jahresabo ist für 69,99 Euro zu haben.

Baby-Yoda erobert jetzt auch Teile Europas. Er ist in der Serie „The Mandalorian“ zu sehen.
© Disney+

Innsbruck – Netflix und Amazon Prime Video bekommen früher als erwartet einen neuen Streaming-Konkurrenten in Europa – und nicht irgendeinen: Disney+ geht am 24. März 2020 auch in Österreich, Deutschland und der Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, Großbritannien und Irland online, also eine Woche früher als ursprünglich geplant.

Auch die Europa-Preise für den Streamingdienst aus dem Maushaus sind fix: 6,99 Euro werden pro Monat fällig. Das Abo für ein ganzes Jahr kostet 69,99 Euro. Der Preis liegt damit unter dem der großen Konkurrenten.

Nicht nur die viel geliebten Disney-Klassiker wie „Das Dschungelbuch”, „Die Schöne und das Biest”, „Der König der Löwen ”, „Cinderella”, „Dumbo” und „Aladin” – und ihre Neuverfilmungen – sind im Angebot. Auch die Superhelden der Marvel-Welt haben auf Disney+ ihr neues Zuhause.

Für Star-Wars-Fans hat mit dem 24. März dann auch das Warten auf Baby-Yoda in der Serie „The Mandalorian“ ein Ende. Außerdem im Programm sind die nur für den Stremingdienst produzierten Serien „High School Musical: The Musical: The Series” – ein Quasi-Remake der Filmreihe – mit alten und neuen Liedern, „Tagebuch einer zukünftigen Präsidentin” und die Doku-Serien „The World According to Jeff Goldblum” sowie „Die Imagineering Story” über eine Gruppe Kreativer, die die Magie der Disney Parks zum Leben erwecken. Und es wird eine Neuverfilmung von „Susi und Strolch” geben – mit echten Tieren.

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Zu empfangen ist Disney+ laut Aussendung auf nahezu allen Mobilgeräten und internetfähigen TV-Geräten. Auch Apps für Spielekonsolen und Smart TVs sind zum Herunterladen bereit. Abonnenten können den Dienst auf bis zu vier Endgeräten gleichzeitig nutzen. Downloads sind auf bis zu zehn Endgeräten möglich. Laut Aussendung können bis zu sieben Profile angelegt werden. Eltern haben die Möglichkeit, für den Nachwuchs eigene Kinder-Profile mit altersgemäßen Inhalten anzulegen.

Der Streamingdienst aus dem Maushaus ist im November schon in den USA, Kanada und den Niederlanden gestartet. Innerhalb von 24 Stunden hatte er zehn Millionen Abonnenten. Es folgten Australien, Neuseeland und Puerto Rico. Jüngsten Schätzungen aus den USA zufolge hat Disney+ mehrere Dutzend Millionen Abonnenten. (TT.com/smo)


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