53-Jährige prallte Kopf voraus gegen Rettungsschlitten in Söll

Die Urlauberin schlitterte nach einem Sturz auf einer schwarzen Piste unkontrolliert in ein Bergrettungsteam und den Akia, mit dem eine andere Verletzte geborgen werden sollte.

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(Symbolbild)
© ZOOM.TIROL

Söll – Verletzungen unbestimmten Grades trug eine 53-jährige Deutsche nach einem Skiunfall am Samstag in Söll davon.

Die Urlauberin fuhr gegen 12 Uhr auf der schwarzen Piste Nr. 42 talwärts. Zur selben Zeit befand sich ein Team der Pistenrettung Söll oberhalb der Bergstation des „Hexen-6er“ am Rand der Piste, um eine gestürzte Skifahrerin mittels Rettungsschlitten zu bergen.

Im unteren Drittel der Abfahrt kam die 53-Jährige dann plötzlich zu Sturz. Laut Polizei schlitterte sie unkontrolliert am Pistenrand talwärts, kam oberhalb der Bergstation über den Pistenrand hinaus und rutschte auf das Team der Bergrettung zu. Sie prallte kopfvoraus gegen den Akia der Pistenrettung und wurde dadurch unbestimmten Grades verletzt.

Nach der Erstversorgung am Unfallort wurde die Frau ins Bezirkskrankenhaus Kufstein eingeliefert. (TT.com)

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