Gut zu wissen: So reagiert man bei Herzstillstand und anderen Notsituationen

Der Zusammenbruch des dänischen Nationalspielers Christian Eriksen hat gezeigt, dass schon wenige Minuten über Leben und Tod entscheiden können: Hätten Teamkollegen und Retter nicht sofort mit Erste-Hilfe-Maßnahmen reagiert, wäre die Situation wohl anders ausgegangen. Wüssten Sie, was im Ernstfall zu tun ist?

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Die Teamspieler von Christian Eriksen haben sich nach seinem Zusammenbruch um ihn gestellt, damit die Wiederbelebungsmaßnahmen geordnet ablaufen konnten.
© Rasmussen/Imago

Innsbruck – Es waren bange Minuten, als der dänische Nationalspieler am Samstag kurz vor Ende der ersten Halbzeit im EM-Spiel Dänemark gegen Finnland plötzlich auf dem Spielfeld zusammenbrach: Vor den Augen der geschockten Zuseher und seiner Teamkameraden begann ein Kampf um sein Leben. Der 29-jährige Fußballprofi hatte einen Herzstillstand erlitten. Mittlerweile geht es ihm wieder gut.

Der Zwischenfall hat aber gezeigt, wie schnell es gehen kann, dass man in eine Situation kommt, in der rasches Handeln erforderlich ist. Bis zum Eintreffen professioneller Retter vergehen in der Regel acht bis zwölf Minuten. Erste Nervenzellen im Gehirn sterben aber schon nach drei bis fünf Minuten ohne Sauerstoff ab. Daher ist es wichtig, bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand sofort Erste Hilfe zu leisten. Wie das geht und welche Maßnahmen es für andere Notfälle gibt, zeigen wir im folgenden Überblick.

Eines gleich vorweg: Erste-Hilfe beruht in Österreich nicht auf Freiwilligkeit. Vielmehr ist im Ernstfall jeder Hinzukommende dazu verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten, sofern er sich dazu nicht selbst in Lebensgefahr bringt.

Wer dazu nicht fähig ist, hat unverzüglich für fremde Hilfe zu sorgen und die Exekutive zu verständigen. Bei Missachtung dieser Menschenpflicht droht sogar eine Freiheitsstrafe.

Erster Schritt: Ansprechen und Atmung kontrollieren

Wer einen Kollabierten oder Verunglückten vor sich hat, sollte als erstes prüfen, ob der Patient bei Bewusstsein ist. Wenn nicht, muss die Atmung kontrolliert werden: Helfer können ihr Ohr dicht an den Mund des Patienten halten und prüfen, ob sie den Atem spüren. Dabei sollte der Blick auch auf den Bauch des Verunglückten gerichtet sein, damit man kontrollieren kann, ob sich die Bauchdecke hebt und senkt. Die weiteren Schritte ergeben sich daraus, ob eine Atmung vorhanden ist oder nicht.

Atem-Kreislauf-Stillstand/Herzdruckmassage und Defibrillation

Atmet ein Mensch nicht mehr, sollte man schnellstmöglich reagieren. Die ersten Minuten können entscheidend sein. Lebensrettend sind in diesem Fall die Herzdruckmassage und die Defibrillation. Bei der Herzdruckmassage legt man einen Handballen auf die Mitte des Brustkorbs und die andere Hand darüber. Mit gestreckten Armen führt man dann 30 Herzdruckmassagen durch, gefolgt von zwei Beatmungen. Hierbei umschließt man den ganzen Mund des Betroffenen und hält die Nase zu. Der Brustkorb sollte sich bei der Beatmung heben und senken. Bei Kindern oder bei Ertrinkungsfällen startet man nicht mit der Herzdruckmassage sondern mit fünf Beatmungen. Dann folgen 30 Herzdruckmassagen und zwei Beatmungen. Die Wiederbelebungsmaßnahmen führt man so lange durch, bis der Notarzt eintrifft oder ein Defibrillator angeschlossen ist.

Die Leitstelle kann im Notfall darüber Auskunft geben, wo sich der nächste Defibrillator befindet. Gibt es mehrere Ersthelfer sollte einer schnellstmöglich losgeschickt werden, um diesen zu holen. Die Geräte sind in der Regel selbsterklärend. Nach dem Einschalten führen sie einen Schritt für Schritt durch die Vorbereitung. Wichtig: Die Herzdruckmassage wird während der Vorbereitungen weiter durchgeführt, während des Schocks darf aber niemand den Patienten berühren. Danach sollte die Herzdruckmassage sofort wieder aufgenommen werden.

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand muss sofort mit der Herzdruckmassage begonnen werden. Wie das genau geht, kann auch im Erste-Hilfe-Kurs geübt werden.
© APA (dpa)

Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt kann sich bei Betroffenen unterschiedlich äußern, oft haben Frauen und Männer ganz andere Anzeichen. Symptome können unter anderem Schmerzen im Brustbereich sein, die in Arme, Bauch, Hals oder Kiefer ausstrahlen. Akute Atemnot, Kaltschweißigkeit und Todesangst bei Betroffenen können ebenfalls auf einen Herzinfarkt hinweisen. Um im Notfall bleibende Herzschäden gering zu halten, sollte umgehend die Rettung verständigt werden. Der Patient sollte in der Zwischenzeit mit erhöhtem Oberkörper hingesetzt werden. Es ist wichtig, dass er ruhig und tief atmet, beengte Kleidungsstücke sollten geöffnet oder entfernt werden. Frischluftzufuhr kann ebenfalls helfen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Bei einem möglichen Herzinfarkt sollte der Patient in erster Linie beruhigt werden, damit sich die Situation nicht verschlimmert.
© iStockphoto

Verhalten im Fall einer Bewusstlosigkeit/Stabile Seitenlage

Wenn eine Person nicht auf Ansprechen reagiert, sollte man umgehend einen Notfallcheck durchführen: Das heißt, es muss überprüft werden, ob die betroffene Person noch atmet. Falls ja, liegt eine Bewusstlosigkeit vor, die verschiedenste Ursachen haben kann. In jedem Fall sollte man die betroffene Person in eine stabile Seitenlage bringen, damit es nicht zum Ersticken kommt.

Für die stabile Seitenlage kniet man sich neben die Person und streckt zunächst den Arm des Bewusstlosen auf dieser Seite rechtwinklig vom Körper weg. Als nächstes wird das gegenüberliegende Knie aufgestellt und der gegenüberliegende Arm mit dem Handgelenk auf das Knie gelegt. Dann kann man den Bewusstlosen langsam zu sich ziehen, sodass er auf der Seite liegt. Zuletzt überstreckt man den Kopf des Betroffenen leicht, damit Blut, Speichel oder eventuell auch Erbrochenes aus dem Mund abrinnen kann.

Die stabile Seitenlage ist wichtig, damit es nicht zum Ersticken kommt.
© Österreichisches Rotes Kreuz

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:

Gefahrenzonen erkennen: Eine der wichtigsten Maßnahmen in der Ersten Hilfe ist die, sich nicht selbst in Gefahr zu bringen. Die Unfallstelle sollte bestmöglich abgesichert werden. Besteht eine Gefahrenzone (Feuer, Strom, etc.), sollte Abstand gehalten und sofort Feuerwehr, Polizei oder Rettung alarmiert werden.

Lebensrettende Sofortmaßnahmen: Wenn es gefahrlos möglich ist, sollten Verletzte schnellstmöglich aus Gefahrenzonen gebracht werden. Bei starker Blutung kann ein Druckverband Leben retten. Ist ein Mensch ohne Bewusstsein, muss zunächst die Atmung kontrolliert werden. Atmet der Betroffene, sollte man kontrollieren, ob die Atemwege frei sind und die Person in eine stabile Seitenlage bringen. Atmet der Betroffene nicht, muss mit der Herzdruckmassage und Beatmung begonnen werden.

Notruf: Frühestmöglich sollte professionelle Hilfe geholt werden. Je nach Notfall entsendet die Leitstelle die entsprechenden Rettungsorganisationen. Disponenten am Telefon können außerdem wichtige Anleitungen für die Erste Hilfe geben, etwa wenn eine Wiederbelebung notwendig ist.

Wichtige Notrufunmmern

144 Rettung

133 Polizei

122 Feuerwehr

112 Euro-Notruf

01/406 43 43 Vergiftungsinformationszentrale

Web-Adressen für Erste-Hilfe-Kurse:

>> Rotes Kreuz

>> Samariterbund

>> Johanniter

>> Malteser Austria

Psychische Betreuung: Nicht zu unterschätzen ist die Bedeutung des Ersthelfers für den Verletzten: Dieser befindet sich in einer psychischen Ausnahmesituation und braucht daher eine Bezugsperson. Man sollte mit Verletzten ruhig sprechen und abklären, wo Schmerzen sind und wie man am besten helfen kann. Am besten hilft in dieser Situation die Überlegung, welche Versorgung man sich selbst in einer derartigen Lage erhoffen würde. Danach sollte man handeln.

Verhalten bei einem Unfall im Straßenverkehr

Wird man Zeuge eines Unfalls, müssen zuerst alle auftretenden Gefahren bestmöglich ausgeschaltet werden. Das heißt: Stehen bleiben, Alarmblinkanlage einschalten, Warnweste anziehen und dann erst aussteigen und Warndreieck in ausreichendem Abstand zur Unfallstelle aufstellen. Wenn man sich dem Unfallfahrzeug nähert, sollte man den (möglicherweise) Verletzten von vorne ansprechen, also zuerst auf die Windschutzscheibe klopfen. Im Anschluss die Fahrzeugtür öffnen und den Verletzten ansprechen. Wenn er reagiert, sollte geklärt werden, ob er alleine oder mit Hilfestellung aussteigen kann.

Reagiert er nicht, sollte der Betroffene geborgen werden. Achten Sie dabei darauf, dass die Beine frei sind und nichts hängen bleiben kann. Stecken Sie ihren Kopf nicht zwischen Lenkrad und Verletzten, falls der Airbag nicht losgegangen ist. Stützen Sie den Oberkörper und entfernen Sie den Gurt des Verletzten. Greifen sie von hinten unter den beiden Armen durch und ziehen Sie den Verletzten mit dem Rautengriff aus dem Fahrzeug, d. h. Sie umgreifen den Unterarm des Verletzten mit beiden Händen. Setzen Sie den Verletzten auf ihren Oberschenkel und ziehen ihn aus der Gefahrenzone weg.

Eine Unfallstelle sollte man zuerst absichern, bevor man andere Maßnahmen trifft.
© DPA

Schlaganfall/FAST-Methode

Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute: Aufgrund einer Verstopfung oder des Platzens eines Gefäßes in Teilen des Gehirns kommt es dort zu einer Unterversorgung von sauerstoffreichem Blut. Gehirnzellen sterben ab. Bei jedem vierten Schlaganfall gibt es jedoch Vorzeichen, die anhand eines standadisierten Erfassungssystems (FAST) erkannt werden können. FAST steht für FACE (Gesicht): Fordern Sie den Betroffenen bei Verdacht auf Schlaganfall zum Lächeln auf. Ist das Gesicht einseitig verzogen? Geht ein Mundwinkel nach unten anstatt nach oben? ARMS (Arme): Kann der Betroffene beide Arme nach vorne wegstrecken oder sackt ein Arm nach unten? SPEECH (Sprache): Kann der Betroffene einen einfachen Satz nachsprechen? Ist eine Gesichtshälfte während des Sprechens gelähmt, hat der Betroffene eine feuchte Aussprache? TIME (Zeit): Bei einem oder mehreren Anzeichen zählt jede Sekunde, es muss sofort ein Notruf abgesetzt werden. Weitere Anzeichen können Schwindel, Gangunsicherheit und Verwirrtheit sein. Der Erkrankte sollte bis zum Eintreffen der Rettung hingelegt werden. Außerdem sollte man durchgehend kontrollieren, dass der Betroffene nicht das Bewusstsein verliert und gut atmen kann.

Im Fall eines Schlaganfalls sollte man schnellstmöglich den Notruf wählen.
© Verlagshaus der Ärzte/OTS

Verschlucken/Heimlich-Manöver

Beim Verschlucken kann es zu einer schweren Verlegung der Atemwege kommen. Das heißt, dass die betroffene Person nicht mehr in der Lage ist, zu sprechen oder zu husten. In einem solchen Fall sollte man umgehend einen Notruf absetzen. Der Betroffene soll sich vornüberbeugen. Dann schlägt man mit der flachen Hand fest zwischen die Schulterblätter. Falls nach fünf Schlägen noch keine Besserung eintritt, sollte man abwechselnd fünf Heimlich-Manöver und fünf Schläge durchführen. Beim Heimlich-Griff stellt man sich eng hinter die betroffene Person und legt beide Arme um ihren Oberbauch (unter dem Brustbein). Die untere Hand ist zu einer Faust geballt, die obere Hand liegt darauf. Dann zieht man kräftig an den beiden Händen, wobei die Faust sich nach innen oben drehen sollte. Nach Anwendung des Heimlich-Handgriffs ist übrigens zwingend (!) eine Untersuchung im Krankenhaus erforderlich um die Verletzung innerer Organe auszuschließen. Kommt es im Rahmen des Verschluckens zu einem Atem-Kreislauf-Stillstand, muss mit der Wiederbelebung begonnen werden.

Beim Verschlucken kann es zu einer schweren Atemwegsverlegung kommen: Die Betroffenen können nicht mehr atmen.
© Getty Images/iStockphoto

Vergiftungsfälle

Bei Vergiftungsfällen sollte man zuerst herausfinden, was der Betroffene zu sich genommen hat. Nach dem Notruf sollte man den Patienten in eine Seitenlage bringen und die Atmung kontrollieren. Die Vergiftungszentrale (Tel. 01/406 43 43) kann Ratschläge zu dem eingenommenen Gift geben, der Anruf ersetzt aber keinen Notruf. Achtung bei Notfällen durch Gase: Niemals betroffene Räume betreten, zur Rettung der Betroffenen sind Spezialkräfte mit Spezialausrüstung notwendig. Kohlenmonoxid und Kohlendioxid können zum Ersticken führen, zumal sie kaum bis gar nicht riechbar sind.

Tabletten, Putzmittel und andere gefährlichen Substanzen sollten man außerdem immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei Bisswunden (und vor allem fehlenden Tetanusimpfschutz) und Anzeichen allergischer Reaktionen ist auf jeden Fall medizinische Betreuung notwendig. Wurde eine ätzende Substanz verschluckt, sollte keinesfalls ein Erbrechen herbeigeführt werden, weil dann auch die Schleimhäute von Mund und Speiseröhre betroffen sein könnten. Neben Absetzen eines Notrufs sollte man dem Betroffenen in diesem Fall nur den Mund gründlich mit Wasser spülen, ihn in stabile Seitenlage bringen und auf das Eintreffen von Hilfe warten.

Gerade bei kleinen Kindern kommt es schnell vor, dass sie etwas schlucken, das nicht gut für sie ist. Tabletten, Putzmittel und andere gefährliche Substanzen sollten niemals frei zugänglich für Kinder sein.
© AFP/Venance

Verbrennungen/Verätzungen

Durch direkten Hautkontakt mit heißen Materialien, durch Säuren oder Laugen kann es zu Verbrennungen oder Verätzungen kommen. Im schlimmsten Fall sind diese lebensbedrohlich. Auch die Gefahr durch Strom ist groß. Großflächige Verbrennungen können den Kreislauf schwer stören. Tritt Blutplasma ins Gewebe, führt dies zu einem Verbrennungsschock.

Wenn ein Mensch brennt, müssen unbedingt die Flammen erstickt werden – entweder mit einer Decke o. ä. oder mit Wasser. Achtung bei Feuerlöschern: Nicht immer sind die Inhaltsstoffe für Hautkontakt geeignet, außerdem sollte man den Löschstrahl niemals aufs Gesicht richten. Wenn die Haut verbrannt ist, sollte man die Wunde sofort mit lauwarmem Wasser kühlen. Mit einer keimfreien Wundauflage kann die Wunde im Anschluss bedeckt und mit Mullbinden fixiert werden.

Bei Verätzungen der Haut geht man wie bei Brandwunden vor: Die Wunde sollte zehn bis 15 Minuten mit lauwarmem Wasser gespült und keimfrei verbunden werden. Betrifft die Verätzung das Auge, sollte dieses gespült werden: Dazu legt man den Kopf des Betroffenen zur Seite, sodass das verätzte Auge unten liegt. Dieses spült man dann und achtet darauf, dass das abfließende Wasser keine anderen Körperteile trifft.

Von Verbrennungen 1. Grades spricht man bei Rötungen der Hautoberfläche, wie bei einem Sonnenbrand. Die Haut regeneriert sich selbst. Bei Blasenbildung liegt eine behandlungsbedürftige Verbrennung 2. Grades vor. Sie kann vollständig heilen. Bei Verbrennungen 3. Grades sind alle Hautschichten betroffen. Oberhaut und Unterhaut sowie Teile der Unterhaut sind irreversibel zerstört. Beim 4. Verbrennungsgrad spricht man auch von Verkohlung. Die beiden letzten Verbrennungsgrade können lebensgefährlich sein.
© iStockphoto

Starke Blutung

Wenn ein großes Blutgefäß verletzt wird, kann Blut schwallartig austreten, was im schlimmsten Fall zur Unterversorgung lebenswichtiger Organe führen kann. Der Körper reagiert dann mit Schock, was unbehandelt zum Tod führen kann. Bei stark blutenden Wunden sollte der Ersthelfer deshalb so rasch wie möglich einen Druckverband anbringen, um die Blutung zu stoppen. Ein Hochlagern des verletzten Körperteils verstärkt die Wirkung des Druckverbands.

Sollte es durch den Druckverband durchbluten, muss auf den Druckverband manueller Druck ausgeübt werden. Steckt ein Fremdkörper in der Wunde, sollte man versuchen, diesen mit Wundauflagen und Mullbinden zu fixieren. Fremdkörper nicht entfernen! Bei großen Wunden, Wunden in Gelenksnähe, Wunden am Hand- und Fußrücken, Wunden in den Augen, Stich- und Schusswunden und Wunden im Bereich der Geschlechtsorgane ist ärztliche Abklärung dringend erforderlich.

Die so genannte Trauma-Box enthält ein Abbindesystem ähnlich einer Blutdruckmanschette, und einen saugfähigen Druckverband zum Stillen einer Blutung eines Verletzten, bis medizinisches Fachpersonal eintrifft.
© APA/dpa/Stache

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