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Tiroler Tierdramen, die international Wellen schlugen

Tier ist nicht gleich Tier und Tierleid wird sehr unterschiedlich wahrgenommen. Das haben auch die Reaktionen auf den Vorfall in Kaisers gezeigt, wo 33 Stück Wild in einem Gatter erlegt wurden.

Der Fall in Kaisers ist kein Einzelfall. Auch bei anderen Tierdramen wurden Behörden oder die vermeintlichen Verursacher bedroht und beschimpft.
© Gemeinde Kaisers

Innsbruck – In der Nacht vom 9. auf den 10. Februar hat die Landesveterinärbehörde 33 Stück Rotwild in einem Gatter bei Kaisers erschießen lassen. Die Maßnahme war angekündigt, wie sie umgesetzt wurde, sorgt für Empörung. Diese gipfelte darin, dass letztlich in den sozialen Medien Jagd auf die Schützen gemacht wurde. Der Fall in Kaisers ist kein Einzelfall. Auch bei anderen Tierdramen wurden Behörden oder die vermeintlichen Verursacher bedroht und beschimpft.

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