Beinahe-Sturz in Quali: Kulm war für Schlierenzauer keine Reise wert

Mit Müh und Not verhinderte Gregor Schlierenzauer in der Kulm-Quali am Sonntag einen Sturz. Der Tiroler verließ kommentarlos das Zielgelände.

Gregor Schlierenzauer musste am Kulm unverrichteter Dinge wieder abreisen.
© EXPA/JFK

Bad Mitterndorf – Für Gregor Schlierenzauer sind die Weltcup-Skiflug-Bewerbe auf dem Kulm die Reise nicht wert gewesen. Der 30-jährige Tiroler, der schon am Vortag nur 40. geworden war, wäre am Sonntag in der Qualifikation fast gestürzt und wurde als 53. Letzter. Er blieb unverletzt, verließ aber sofort traurig und ohne Kommentar das Schanzengelände.

Bei 101,5 Metern landete Schlierenzauer, der schon in der Anfahrtsposition nicht die richtige Balance gehabt hatte und dann in der Luft mit rudernden Armen mit Müh und Not einen Sturz verhinderte. Wie schon am Vortag, als er nach dem ersten Durchgang (ohne Qualifikation) als 40. kommentarlos abgedampft war, wollte der 53-fache Weltcupsieger sein Abschneiden zumindest vorerst nicht kommentieren. (APA)


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