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Zu gut für die Tonne: So lässt sich Lebensmittelmüll vermeiden

Am 29. September ist der Tag gegen Lebensmittelverschwendung. Weltweit wird ein Drittel aller produzierten Nahrungsmittel weggeworfen. Nur wenig davon ist tatsächlich verdorben. Wie man erkennt, was wirklich ungenießbar ist und was mit richtiger Lagerung noch lange hält, verraten wir hier.

Essen für den Müll: Verbraucher werfen zu viele Lebensmittel einfach in die Abfalltonne. (Symbolbild)
© dpa

Innsbruck – „Abgelaufen!" – und schon landet das Joghurt in der Tonne. Der Apfel hat einen braunen Fleck und muss weg. Weltweit landet ein Drittel aller Lebensmittel im Müll. „Doch das muss nicht sein", schreibt die Tiroler Ernährungsxpertin Angelika Kirchmaier in ihrem Buch „Nicht alles ist Mist". Häufig seien Konsumenten zu voreilig. Viele hätten Angst sich mit verdorbenen Lebensmitteln zu „vergiften". Dabei könne man durch Überprüfen des Aussehens, des Geschmacks, des Geruchs und der Konsistenz viel Müll vermeiden und Lebensmittel häufig auch nach Überschreiten des Mindeshaltbarkeitsdatums noch verwerten.

Hier ein paar Tipps zum Erkennen verdorbener Lebensmittel


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