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Top-Spezialisten im Wirbelsäulenzentrum Sanatorium Kettenbrücke

Interdisziplinäres Team von Neurochirurgen und Neurologen hilft bei Rückenproblemen.

In kompetenten Händen: Das Ärzteteam am Wirbelsäulenzentrum Sanatorium Kettenbrücke (von links): Dr. Pujan Kavakebi, Dr. Jochen Obernauer, Ärztlicher Dir. Dr. Michael Gabl, Dr. Susanne Bellinger, Dr. Michael Nocker, Priv.-Doz. Dr. Anja Hofer, Ph.D., Dr. Michael Koller, Dr. Michael Spiegel und Univ.-Doz. Dr. Christian Bach.
© Birgit Pichler

Viel Sitzen bei der Arbeit, anhaltender Stress im Berufs- und Privatleben, Abnützungserscheinungen im Bewegungsapparat, zu wenig Bewegung und Sport – die Gründe für Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule sind vielfältig. Bereits in der Altersgruppe der unter 40-Jährigen leiden rund 40 Prozent der Menschen unter Kreuzschmerzen oder den Folgen eines Bandscheibenvorfalles, ohne es zu wissen. Unbehandelt kann sich das negativ auf die beteiligten Nerven auswirken, es kommt zu Fehlhaltungen, oft chronischen Schmerzen. Am Wirbelsäulenzentrum des Sanatorium Kettenbrücke gehen die Spezialisten im Bereich Neurochirurgie und Neurologie diesen Problemen fundiert auf den Grund und verschaffen ihren PatientInnen Linderung und Heilung.

Neunköpfiges Ärzteteam – interdisziplinäres Arbeiten

Seit rund zwölf Jahren ist das Team vom Wirbelsäulenzentrum stetig gewachsen. Was mit der Berufung von zwei Neurochirurgen ans Sanatorium begann, besteht mittlerweile aus fünf NeurochirurgInnen ergänzt durch ein Team von drei NeurologInnen und einem Facharzt für Orthopädie und Traumatologie mit Schwerpunkt Wirbelchirurgie. „Beim Zusammenspiel von Neurologie und Neurochirurgie sind bei uns die Grenzen fließend“, erklärt Dr. Michael Gabl, Neurochirurg und zugleich ärztlicher Direktor am Sanatorium Kettenbrücke, das Erfolgsrezept.

Bei anhaltenden Rückenschmerzen sollte frühzeitig ein Facharzt aufgesucht werden.
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Fundierte Diagnose – erstklassige Technik

„Das größte Risiko für die Patienten mit Wirbelsäulenproblemen ist, dass oft eine konservative Therapie durchgeführt wird, wo eine Operation angesagt ist, und umgekehrt. Dank unserer interdisziplinären Zusammenarbeit schaffen wir höchste Sicherheit bei der Diagnose“, so Neurologe Dr. Michael Spiegel vom Wirbelsäulenzentrum der Innsbrucker Privatklinik. Für eine fundierte Abklärung der jeweiligen Symptomatik stehen im Sanatorium Kettenbrücke neben der ärztlichen Betreuung die breite radiologische Diagnostik mit CT, MRT, Röntgen und Ultraschall sowie neurologisch elektrophysiologische Untersuchungstechniken zur Verfügung. Dazu zählen die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit und Muskelfunktion, Elektromyographie (EMG), die Messung der Rückenmarksfunktion zur Identifikation blockierter Nerven oder auch Ultraschalluntersuchungen der Gefäße im Bereich der Halswirbelsäule.

Beste Behandlung – optimale Heilung

In enger Zusammenarbeit entscheidet das Team des Wirbelsäulenzentrums am Sanatorium Kettenbrücke über den jeweils besten Behandlungsansatz. Bei funktionellen Schwierigkeiten im Wirbelsäulenbereich ist dabei eine konservative Therapie angesagt, die PatientInnen in der hauseigenen Physiotherapie ambulant absolvieren. Bestehen strukturelle Probleme, muss operiert werden. Dabei operieren die NeurochirurgInnen im Vier-Augen-Prinzip in modernsten OPs mit anschließender einfühlsamer stationärer Betreuung. Begleitend wird jeweils medikamentös behandelt, um die Beschwerden der Betroffenen in den Griff zu bekommen.

Erste Anlaufstelle

Ins Wirbelsäulenzentrum am Sanatorium Kettenbrücke in Innsbruck kommen PatientInnen weit über Tirols Grenzen hinaus. Neben PatientInnen aus Österreich kommen zahlreiche Betroffene aus Oberitalien und Bayern zu den gefragten SpezialistInnen. Auch bekannte SportlerInnen begeben sich in die Hände des Teams rund um Dr. Gabl und Dr. Spiegel. ÄrztInnen und Pflegepersonal betreuen alle PatientInnen besonders einfühlsam, getreu dem Motto des Hauses – Gesundheit leben.

Sanatorium Kettenbrücke GmbH

Tel. +43 512 2112

information@sanatorium-kettenbruecke.at

www.sanatorium-kettenbruecke.at


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