Raiders-Basketballer starten optimistisch ins Play-off

Sechs Spiele der zweiten Basketball-Bundesliga trennen die Raiders vom Klassenerhalt. Die Entscheidung fällt wohl gegen die Deutsch-Wagram Alligators.

Die Raiders (weiß) strecken sich nach dem Klassenerhalt.
© Mitteregger

Innsbruck – Vier Mannschaften, sechs Spiele, ein Relegationsplatz: Für die Swarco Raiders Basketballer ist alles angerichtet für den Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga. Oder, um es mit den Worten von Trainer Felix Jambor zu sagen: „Wer Deutsch-Wagram nicht besiegt, hat in der Liga nichts verloren.“

Die junge Truppe aus Niederösterreich war in den 22 Spielen des Grunddurchgangs die mit Abstand schlechteste Mannschaft. Mit gerade einmal zwei Siegen und einer Korbdifferenz von 424 Punkten. Und auch wenn morgen (18 Uhr) bei KOS Celovec der erste Einsatz im „Play-down“, der Abstiegs-Runde, wartet, so wird das entscheidende Spiel der Raiders am 29. Februar bei den Deutsch-Wagram Alligators steigen.

Ein weiterer Bonus: Heuer gibt es keinen Fixabsteiger. „Der Letztplatzierte spielt in der Relegation. Einen fixen Absteiger gibt es erst in der kommenden Saison“, sagt Jambor, der das Premieren-Jahr der Raiders in der Bundesliga und der verbundenen Umstellung nüchtern beschreibt: „Es war okay.“

In der Relegation könnte aber ein zweites Team auftauchen. Denn dort duelliert sich der Beste der Landesliga-Meister mit dem Tabellen-Letzten. Das könnten auch die heuer bisher so starken Kufstein Towers sein. (rost)


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