An der „Ridderwall“ prallten alle Zeller Angriffe ab

Um doch noch ins Play-off der Alps Hockey League einzuziehen, brauchen die Kitzbüheler Adler am Dienstag gegen Feldkirch die nächste Glanzleistung.

Kitzbühels Goalie Stefan Ridderwall zählte zu den entscheidenden Faktoren beim wichtigen 3:0-Derbysieg bei den Zeller Eisbären.
© Hans Osterauer

Zell am See – Dass die Kitzbüheler Adler beim Derby in Zell am See den gastgebenden Eisbären am Samstag nicht früher die Zähne zogen, lag sicher nicht an Goalie Stefan Ridderwall: Der schwedische Schlussmann der Gamsstädter hielt seinen Mitstreitern den Rücken frei und seinen Kasten sauber: An der „Ridderwall“ prallten beim 3:0-Auswärtssieg alle Angriffe der Zeller Gastgeber ab.

Bis die Kitzbüheler aber im Kampf um den Sieg im Derby schlussendlich jubeln durften, brauchte es nicht nur einen starken Goalie, sondern auch Tore: Das erste steuerten die Hausherren gnädigerweise selbst bei, auch wenn es Kitzbühels Kapitän Henrik Hochfilzer zugesprochen wurde. Nach dem 2:0 durch Christoph Echtler legte Hochfilzer dann auch noch das dritte Tor ins leere Zeller Tor nach.

„Uns ist es gelungen, Zell von unserem Tor fernzuhalten, und Stefan war sehr gut“, wusste Kitzbühels Trainer Charles Franzen um die Gründe für den umjubelten Derbyerfolg.

Um doch noch ins ersehnte Play-off einzuziehen, muss aber am Dienstag gegen Feldkirch (20 Uhr, Kitzbüheler Sportpark) schon die nächste Glanzleistung her. (a.m.)

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