Causa Casinos: Weitere Verdachtslagen, neue Beschuldigte

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) bestätigte auch die Hausdurchsuchungen am Mittwoch. Bei den Razzien seien auch IT-Experten der Justiz anwesend gewesen.

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Wien, Gumpoldskirchen - Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat die Ermittlungen in der Causa Casinos Austria rund um einen FPÖ-Politpostenschacher ausgeweitet. Es hätten sich nicht nur die ursprünglichen Verdachtsmomente erhärtet, sondern "auch weitere Verdachtslagen gegen teils auch weitere Beschuldigte" ergeben, teilte die Ermittlungsbehörde am Donnerstag mit. Der Verdacht der Behörde: Bestechlichkeit, Bestechung, Untreue und Missbrauch der Amtsgewalt.

Die WKStA bestätigte auch die Hausdurchsuchungen am Mittwoch. Bei den Razzien seien auch IT-Experten der Justiz anwesend gewesen. An wievielen Standorten die Ermittler gestern aufgetaucht sind, sagte die WKStA auf APA-Nachfrage nicht. Auch zur Anzahl der Beschuldigten hielt man sich bedeckt. Die Causa Casinos ist nach wie vor eine Verschlusssache. (APA)

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