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Ogier führt in Mexiko, Lappis Ford ging in Flammen auf

Der WM-Lauf im Bundesstaat Guanajuato eines der wenigen Sportevents, das trotz Coronavirus-Pandemie stattfindet.

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Toyota-Pilot Sebastien Ogier liegt an der Spitze.
© ALFREDO ESTRELLA

Leon - Die Mexiko-Rallye im Raum Leon ist eines der wenigen Sportevents, das trotz der weltweiten Coronavirus-Krise noch ausgetragen wird. Nach dem ersten Tag auf den Schotterpisten führt der französische Ex-Weltmeister Sebastien Ogier. Sein in der WM-Wertung führender Teamkollege Elfyn Evans ist hinter dem Finnen Teemu Suninen (Ford) Dritter.

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Überschattet wurde die erste Etappe am Freitag von einem schweren Brand am Ford von Esapekka Lappi. Das Auto des Finnen brannte am Ende der siebenten Sonderprüfung völlig aus. Die achte Wertungsprüfung musste daher sogar abgesagt werden. Lappi bemerkte das Ausmaß des Feuers vorerst nicht und fuhr weiter. "Das Wichtigste ist, dass alle sicher und unverletzt sind", erklärte sein Teamchef Richard Millener.

Die Rallye im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato läuft noch bis Sonntag. Der folgende WM-Lauf von 23. bis 26. April in Argentinien wurde wegen der Coronavirus-Pandemie bereits verschoben. In Bezug auf alle weiteren Veranstaltungen beobachten der WM-Veranstalter und der Internationale Automobilverband (FIA) laut eigenen Angaben die aktuelle Entwicklung. (APA/Reuters)

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