Frühlingsgefühle im Alpenzoo: Was die Tiere ohne Besucher so anstellen

Es liegt was in der Luft im Innsbrucker Alpenzoo: Während die Störche ihr Liebesnest bauen, toben schon die Lämmer über das Bauernhofgelände und andere genießen einfach die Sonne.

Die zwei Schwarznasenlämmer sind knapp einen Monat alt.
© Alpenzoo

Innsbruck – Daheimbleiben heißt es jetzt für die Tiroler. Keine Ausflüge auf die Berge oder in den Alpenzoo.Was machen eigentlich die Tiere da grad so, wenn niemand sie besuchen kommt?

Naja, niemand ist auch nicht richtig. Die Tierpfleger kümmern sich natürlich jeden Tag um ihre Schützlinge. Im Alpenzoo liegt inzwischen ganz schön viel Liebe in der Luft: Gerade bei den Vögeln wird gebalzt, gezwitschert und Nest gebaut.

Die Schwarzstörche "Rosa" und "Karli" sind schwer damit beschäftigt, ihr Nest fertig zu bauen. Große Zweige dienen als Rahmen, während kleine Zweige, Moos und Wolle zum Auspolstern verwendet wird.

Auch im Schaustall bei den Haustieren ist einiges los. Ende Februar sind zwei Schwarznasenlämmer auf die Welt gekommen. Das Duo entwickelt sich prächtig. Die beiden toben mit ihrer Mutter und den Tanten auf der Anlage im Bauernhof herum.

Das kleine Lamm entwickelt sich prächtig.
© Alpenzoo

Etwas gemütlicher geht es bei den Luchsen zu. Diese genießen die warmen Sonnenstrahlen und verschlafen einen Großteil des Tages.

Die Luchsdame genießt die Frühlingssonne.
© Alpenzoo

Zoodirektor André Stadler erklärt: "Vielleicht können wir mit Neuigkeiten aus dem Alpenzoo sogar kurzfristig von der schwierigen Situation ablenken." (TT.com)


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