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Schlechtes Bauchgefühl im Home-Office: Daheim leidet der Darm

Im Home-Office neigen Menschen dazu, ungesund zu essen. In Kombination mit Stress und fehlender Bewegung kann dies zu einem Reizdarm führen. Eine Expertin gibt Tipps.

Durch den derzeit veränderten Alltag leiden viele Menschen an Darmproblemen.
© OFFEANNG

Von Manuel Lutz

Innsbruck – Die Corona-Krise und das damit verbundene Home-Office schlagen so manchem aufs Gemüt und auf den Magen. Für den Bauch ist die aktuelle Situation aus den verschiedensten Gründen eine Herausforderung, wie Gunda Millonig, Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie und Hepatologie am Sanatorium Kettenbrücke, erklärt. „Home-Office kann zu Stress führen. Es ist eine Zeit der Unsicherheit. Die Sorge um Angehörige, finanzielle Nöte, dicke Luft daheim oder Einsamkeit bei Singles sind Faktoren, die einen empfindlichen Darm stressen können. Zusätzlich spielen Ernährung und fehlende Bewegung eine Rolle“, weiß Millonig. All das kann sich in Form von Reizdarm-Beschwerden wie z. B. Bauchschmerzen, veränderter Stuhlgang (Konsistenz und Frequenz) oder Blähungen bemerkbar machen.

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