Winter World Masters Games brachten Tirols Wirtschaft 6,8 Millionen Euro

Für je einen Euro öffentlicher Unterstützung wurden 3,8 Euro in der Tiroler Wirtschaft umgesetzt, errechnete das Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck.

Nicht nur die Athleten bei den WWMG hatten Grund zu feiern.
© Johannes Sautner

Die Anfang des Jahres in Tirol über die Bühne gegangenen Winter World Masters Games haben einen induzierten regionalwirtschaftlichen Effekt von 6,8 Millionen Euro erzielt. Dies ergaben Berechnungen des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck, das die Wintersportveranstaltung für Hobbysportler über 30 Jahre unter die Lupe genommen hatte.

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„Diese Veranstaltung war mit vergleichsweise wenig öffentlichen Geldern durchführbar, sodass sich diese Art von Veranstaltungen gut in das Eventportfolio Innsbrucks einfügen können", sagte Martin Schnitzer von der Universität Innsbruck. Für je einen Euro öffentlicher Unterstützung wurden 3,8 Euro in der Tiroler Wirtschaft umgesetzt. Rund 25.600 zusätzliche Übernachtungen konnten durch die 3661 Teilnehmer erzielt werden.

Die Winter World Masters Games fanden von 10. bis 19. Februar in Tirol statt. Es ist die teilnehmerstärkste Wintersportveranstaltung für Hobbysportler. (APA)

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