Silberberger nach halber Trainingswoche: „Sind da, wo man Anfang Jänner steht"

Das WSG-Highlight der ersten Trainingstage nach der Corona-Pause gehörte Zeugwart Hannes Lettenbichler, der im Ganzkörperanzug die Bälle desinfizierte.

Auf Coach Thomas Silberberger und seine Schützlinge wartet noch viel Arbeit.
© WSG/Bischof

Wattens – Die WSG Swarovski Tirol beendete am Samstag die erste halbe Trainingswoche in Sachen Kleingruppenarbeit mit Nahkontaktverbot aufgrund des Coronavirus.

Das Highlight in den vergangenen Tagen beim Tiroler Bundesligisten war laut Routinier Benni Pranter, „wie unser Zeugwart (Hannes Lettenbichler, Anm.) im Ganzkörperanzug die Bälle desinfiziert hat“. Ein Bild, das auch Cheftrainer Thomas Silberberger ein Lächeln abrang. Ansonsten erneuerte der 46-Jährige nach der langen Pause seine Worte zum Status quo: „Wir sind ungefähr da, wo man Anfang Jänner am Beginn einer Wintervorbereitung steht. Deswegen wird auch nächste Woche der Fokus auf der Athletik und Fitness liegen.“

🔗 >>> Maskenball mit Kontaktverbot: WSG ließ den Ball wieder rollen

Die Bundesliga-Pläne rund um die Geisterspiele, die dem Sportministerium vorgelegt werden, begrüßt der Wörgler: „Nur zu Hause sitzen und warten, bis der unsichtbare Feind weg ist, wird sich auch nicht spielen“, weiß Silberberger. Pranter bestätigt, wie gut es auch in ungewohntem Rahmen tut, wieder gegen den Ball zu treten. (lex)

TT-ePaper testen und eine von drei Cookit Küchenmaschinen gewinnen

Die Zeitung kostenlos digital abrufen, das Testabo endet nach 4 Wochen automatisch.


Kommentieren


Schlagworte