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Berger: „Wir müssen in die Gänge kommen, sonst droht ein Desaster"

Tirols Formel-1-Legende Gerhard Berger (60), Chef der DTM-Serie und Unternehmer, drängt auf eine baldige Wiederaufnahme des Renngeschehens. Der Sport könne zumindest ein Stück Normalität in die Wohnzimmer zurückbringen.

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Im Home-Office wurde Gerhard Berger nicht langweilig. Die Tiroler Rennfahrer-Ikone hielt sich strikt an die Quarantäne-Vorgaben der Regierung.
© HANS KLAUS TECHT

Herr Berger, wie verbrachten Sie die bisherige Corona-Auszeit?

Gerhard Berger: Ich hab­e mich an die Vorgaben gehalten und bin nun seit sechs Wochen in Quarantäne. Das ist in Wirklichkeit keine Strafe für mich, denn ich wohne am Berg und kann meinen Garten genießen. Einschränkungen ergeben sich schon dadurch für mich nicht zu viele, und meine geschäftlichen Belange lassen sich zu meiner großen Überraschung sehr gut über Videokonferenzen ab­wickeln.


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