Heute sind sie Kult: Automarken, die auf der Strecke blieben

Das Getümmel auf den Straßen wird immer vielfältiger. Während sich neue Automarken etablieren, sterben andere aus. Frühere Trendwägen wie von Simca, Stutz und Horch sind heute nur Automobilliebhabern ein Begriff.

Die Marke Simca (hier zu sehen der Simca 1000, der 1961 mit Heck- und 1967 als Simca 1100 mit Frontantrieb hergestellt wurde) wurde in den 1930-er Jahren gegründet. Schließlich begann Crysler den französischen Hersteller zu übernehmen und die Simca-Modelle zu ersetzen.
© iStock

Holz oder Kunststoff, Leder oder Stoff – beim Konfigurieren des Neuwagens dürfte sich so mancher Kunde fühlen wie ein Kind im Zuckerl-Laden. „Die Auswahl scheint enorm. Doch man kann sie nicht annähernd mit den Möglichkeiten vergleichen, die vor dem Zweiten Weltkrieg geboten wurden. Damals konnte man sein Auto maßschneidern lassen. Motor und Fahrgestell wurden etwa in Deutschland gekauft, der Stoff in Italien und aus Frankreich stammte das Interieur“, beschreibt Christoph Schlenck die „Haute Couture“ für Autos.

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