Nachträglicher Einbau von Liften: Solidarität für Ältere nötig

Einer für alle: Geht es um den nachträglichen Einbau eines Lifts in einem Wohnhaus, müssen die Mitbewohner zustimmen. Wegen der Kosten heißt es dann doch oft: „Alle gegen einen.“

Beschwerlicher Weg zur Wohnung im zweiten Stock. Eine Innsbruckerin kämpft für einen Verbleib.
© istock

Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck – So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben: Diesen Wunsch hat wohl jeder von uns. Wer jung und gesund ist und in eine neue Wohnung einzieht, denkt nicht daran, dass von heute auf morgen wegen eines Unfalls alles anders sein oder später einmal das Stiegensteigen so beschwerlich werden kann, dass man es ohne Lift nicht mehr zur Wohnung im oberen Stockwerk schafft.

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