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Meeting statt Videokonferenz: Privatjets werden auch in Tirol nachgefragt

Die Sorge vor einer Ansteckung und der Wunsch nach hoher Flexibilität ermöglicht Tyrolean Jet Services einen schnelleren Re-Start nach dem Corona-Lockdown.

Tyrolean Jet Services (TJS) wurde 1978 gegründet (im Bild eine Bombardier der TJS-Flotte). Immer wieder - wie letztes Wochenende - werden auch Transplantationsflüge durchgeführt.
© tyrolean jet services

Von Brigitte Warenski

Innsbruck – Der Corona-Lockdown und weltweite Reisewarnungen haben die Luftfahrt fast zum Erliegen gebracht. Die Zahl der Flüge ist weltweit um 80 Prozent eingebrochen, Flughäfen und Airlines haben massive Verluste erlitten. Auch jetzt noch machen strikte Sicherheitsauflagen die Durchführung der wenigen Flugverbindungen schwierig – die TT berichtete. Viele Airlines stehen ohne staatliche Hilfe vor dem Aus, auch die Privatjet-Anbieter blieben von der Corona-Krise nicht verschont.

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