Sagan und Co. bereiteten sich im Ötztal auf die großen Rad-Klassiker vor

Ein Tross aus mehr als sechzig Personen des Radteams Bora-hansgrohe um Dreifach-Weltmeister Peter Sagan trat zweieinhalb Wochen im Ötztal in die Pedale.

Sölden – Der Radsport schaltet nach der Corona-bedingten Zwangspause schön langsam vom Krisen- zurück in den Trainingsmodus. Das Top-Team von Bora-hansgrohe um den slowakischen Dreifach-Weltmeister Peter Sagan tankte zuletzt im Ötztal zweieinhalb Wochen lang Kondition für die anstehenden Aufgaben. Die großen Rad-Klassiker Tour de France, Vuelta und Giro wurden bekanntlich auf Herbst verschoben.

Trainingslager von Bora-hansgrohe im Ötztal

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© LORENZI ERNST SOELDEN

© Rudi Wyhlidal

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„Ich bin glücklich, endlich wieder mit meinen Teamkollegen draußen auf dem Rad unterwegs sein zu können", sagte Sagan zum Trainingslager in Tirol. „Dieses Camp war ein wirklich wichtiger Schritt zur Vorbereitung auf die kommende Saison. Wir haben viele Umfänge, aber auch einiges an Qualität trainiert. Die Rennen können also kommen“, zeigte sich der letztjährige Tour-Vierte Emanuel Buchmann (GER) zufrieden.

Auch das Unterhaltungsprogramm abseits der Trainingseinheiten kam nicht zu kurz: In der James-Bond-Erlebniswelt 007 Elements oder im Hochseilgarten der Area 47 warteten etwas andere Erlebnisse auf die Radprofis. Auch Treffen mit Kitzbühel-Abfahrtssieger Thomas Dreßen und Tirols Junioren-Weltmeisterin Laura Stigger standen am Programm. (TT.com)

📽 Video: Sagan schickte mit Wheelie auf dem Rennrad Grüße aus dem Ötztal

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