Kitzbühel-Trainer Hanser: „Es ging auch um meine Glaubwürdigkeit“

Zwei Trainer-Gefühlswelten: Bernhard Hanser (l., FC Kitzbühel) und Gogo Saringer (r., SC Schwaz).
© Osterauer, Rudy De Moor

Wieder viele Chancen vergeben, wieder ein 0:1-Rückstand – natürlich rutschte auch Kitzbühel-Trainer Bernhard Hanser beim Match gegen Schwaz phasenweise das Herz in die Hose. „Es ging auch um meine Glaubwürdigkeit“, meint der Coach nach dem schlussendlich doch klaren 4:1-Erfolg. Nun folgt bereits am Dienstag der schwere Gang nach Telfs. Richtig stark präsentieren sich die Gamsstädter vor allem auch körperlich: „Ich will ein Pressing sehen, deshalb müssen wir gut beieinander sein. Aber wir haben auch ordentlich trainiert“, meint der Osttiroler mit einem Augenzwinkern.

Ein bisschen Augenzwinkern war sicher auch bei Schwaz-Coach Gogo Saringer dabei, als er mit Blick auf die Gelb-Rote Karte gegen Philipp Viertler erklärte: „Ich behaupte, der Schiedsrichter hat meine Gutmütigkeit und Seriosität ausgenutzt, ich hätte mehr und lauter reinschreien sollen.“ Am Dienstag geht’s zu Wacker II. „Eine Top-Mannschaft. Wenn sie Karten spielen würden, hätten sie nur Trümpfe.“ (t.w.)

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