Neuer Gedenkort in Hall gibt NS-Opfern ihre Individualität zurück

Am Areal des Landeskrankenhauses Hall erinnern nun 360 individuell gestaltete Metall-Stelen an ebenso viele Patienten, die in der NS-Zeit aus Hall deportiert und systematisch ermordet wurden.

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360 individuell gestaltete Metall-Stelen tragen Namen, Geburtsdatum und Heimatort der Ermordeten - und sollen auf die Einzigartigkeit jedes Opfers hinweisen.

© Michael Domanig

Hanna Peluso-Nemec berichtete in einer bewegenden und kämpferischen Rede von ihrer Urgroßmutter, die 1941 von den Nationalsozialisten ermordet wurde.

© Michael Domanig

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