Kein Freitagstraining am Nürburgring, keine Mercedes-Motoren für Red Bull

Nasskaltes Wetter und dichter Nebel sorgten für eine Absage des freien Trainings am Nürburgring.
© RONALD WITTEK

Nürburgring – Beide Formel-1-Auftakttrainings auf dem Nürburgring sind am Freitag abgesagt worden. Schuld waren die schlechten Bedingungen mit nasskaltem Wetter und vor allem dichter Nebel. Dieser verhinderte, dass im Notfall der Rettungshubschrauber sicher abheben hätte können. Im ersten Freien Training am Vormittag hätte der Deutsche Mick Schumacher, Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher, für Alfa Romeo sein Formel-1-Trainingsdebüt geben sollen.

Keine Mercedes-Motoren für Red Bull

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hat ausgeschlossen, dass der deutsche Autohersteller dem Formel-1-Konkurrenzteam Red Bull und AlphaTauri ab 2022 Motoren zur Verfügung stellt. Mercedes beliefert neben dem eigenen Werksteam bereits Racing Point und Williams und wird ab der nächsten Saison auch mit McLaren zusammenarbeiten. Der Ausrüstervertrag von Red Bull und AlphaTauri mit Honda läuft noch bis Ende 2021, danach steigt das japanische Unternehmen erneut aus der Formel 1 aus. (APA/dpa)


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