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Bauphase für Kraftwerk mangelhaft geplant, Geologie falsch eingeschätzt

Bundesrechnungshof kritisiert Projektmanagement für das Gemeinschafts-kraftwerk Inn (GKI): vier Jahre Bauverzögerung, 144 Mio. € Kostensteigerung.

Im Juni 2022 soll das Kraftwerk in Betrieb gehen. Für den Rechnungshof ist das Projekt finanziell nicht rentabel.
© Wenzel

Von Peter Nindler

Innsbruck – Es ist eine lange Mängel- bzw. Empfehlungsliste, die der Bundesrechnungshof (RH) in einem aktuellen Rohbericht zum Bau des Gemeinschaftskraftwerks Inn (GKI) im österreichisch-schweizerischen Grenzgebiet zwischen Engadin und dem Oberinntal aufzählt. Der Landesenergieversorger Tiwag hält 86 Prozent am Großprojekt, mit 14 Prozent sind die Engadiner Kraftwerke daran beteiligt. Die Tiwag ist zwischenzeitlich hauptverantwortlich für die Realisierung.

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