Der weiße Helm von HCI-Goalie Swette hat bereits Kultstatus

Rene Swette überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im HCI-Tor.
© gepa

Innsbruck - Das Save Percentage (die Fangquote) in den beiden jüngsten Spielen des HC Innsbruck in der Ice Hockey League gegen den KAC (1:2/94,4 Prozent) und Salzburg (4:1/96,6 Prozent) gereicht Haie-Keeper Rene Swette zur Ehre. Der eigentliche Back-up ist nach diesem Wochenende die neue Nummer eins. Seinen weißen Helm, den einige als „Running Gag“ dahin deuten, dass er mit 32 Lenzen schon langsam in den Vor-Ruhestand hinübergleite, kommentiert Swette schmunzelnd: „Ich lasse mir schon noch was draufpicken. Und es war heuer keine Zeit zum Lackieren.“

Der gebürtige Vorarlberger, der nach dem KAC-Match in seiner Wahlheimat Klagenfurt blieb, lässt sich nicht alleine feiern: „Das Team hat mir mit disziplinierten Leistungen sehr geholfen. Bei Tom (McCollum; Anm.) war es zuvor bitter, da haben sie nicht für ihn gespielt. Aber das Team wird auch ihm wieder helfen“, zeigt sich Swette fair. Als zweifacher Erstliga-Meister (mit dem KAC 2009 und 2013) kennt er die Gesetzmäßigkeiten. Und vielleicht löst er nach 2017 und 2018 ein drittes Mal ein Play-off-Ticket mit den Haien. (lex)

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