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„Rien ne va plus“ bei den TI-Damen: Sieben von zwölf Spielerinnen positiv getestet

Der Erfolgslauf der TI-abc-fliesen-volley-Damen wurde vom Coronavirus jäh gestoppt. An den kommenden beiden Wochenenden kann nicht gespielt werden.

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TI-abc-fliesen-volley-Obmann Michael Falkner hat derzeit alles im Blick: Bei seinen Damen hat sich das Coronavirus verbreitet.
© kristen-images.com / Michael Kri

Innsbruck – Sieben von zwölf Spielerinnen hat es bei den TI-abc-fliesen-volley-Damen erwischt – den Betroffenen geht es den Umständen entsprechend gut. Die nächsten beiden Wochenenden wird der Innsbrucker Bundesligist spielfrei sein.

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„Es ist, wie es ist“, nimmt Obmann Michael Falkner die Sache gelassen. Der „Much“ hat ein lachendes und ein weinendes Auge: „Natürlich ist es schade, weil wir so einen Lauf gehabt und wir uns an alle Vorgaben gehalten haben. Aber ist das Virus einmal in der Kabine, hast du wenig Chancen.“ Davon können die Eishockeycracks des HC Innsbruck ebenso ein Lied singen.

Spielverschiebungen und vereinzelte Absagen – damit hat man „in der jetzigen Zeit einfach zu rechnen. Die Gesundheit geht vor.“

Der langjährige Obmann aus Leidenschaft darf sich mittlerweile schon „Corona-Experte“ nennen. Wochenlang standen PCR-Tests auf dem Programm, mittlerweile hat der Verband auch Schnelltests zugelassen. „Das hat auch in Sachen Kosten einen angenehmen Nebeneffekt. Dass es nun fast die ganze Mannschaft erwischt hat, sehe ich pragmatisch: Dann haben wir die nächsten drei Monate eine Ruhe.“ (suki)


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