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DTM-Chef Berger im TT-Interview: „Corona ist wie ein Motorschaden“

Vor dem DTM-Finale am Hockenheimring nahm sich Gerhard Berger Zeit für die TT und sprach über seine Herzensangelegenheit, den Lockdown und warum er kurz an die Pension dachte.

Nach der Rettung des Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) blickt Boss Gerhard Berger entspannter auf die kommenden Saison.
© BAG3NG

Zunächst einmal die wichtigste Frage: Wie geht es Ihnen nun im zweiten Lockdown?

Gerhard Berger: Persönlich habe ich – wie alle anderen Menschen auch – keine andere Wahl, als den Lockdown hinzunehmen. Wir werden noch länger mit dem Virus und möglichen Einschränkungen leben müssen.

Hat man sich im Motorsport mit der Corona-Pandemie schon arrangiert? Sind Geisterrennen oder Zoom-Verhandlungen alltäglich geworden?

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