München-Trainer Flick bekräftigte den Wunsch nach Alaba-Verbleib

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge verwies nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen mit dem ÖFB-Teamspieler auf eine offene Hintertür.

Sorgte gegen Dortmund für sportliche Schlagzeilen: David Alaba.
© firo Sportphoto/Jürgen Fromme

Wien - Trainer Hansi Flick hat seinen Wunsch nach einem Verbleib von David Alaba beim FC Bayern bekräftigt. "Er ist hier ausgebildet worden, ist lange hier und ein absoluter Leistungsträger. Von daher wäre es eine gute Sache, wenn er weiter für Bayern München spielen würde", sagte der Coach des deutschen Bundesliga-Tabellenführers im "Aktuellen Sportstudio" (ZDF) nach dem 3:2 im Spitzenspiel bei Dortmund.

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Flick hofft auf ein positives Signal des 28-jährigen Wieners: "Er sitzt jetzt allein auf dem Fahrersitz. Er muss entscheiden, wie er seine Zukunft sieht."

"Tür ist noch einen Spalt offen"

Auch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge verwies nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen mit Alaba auf eine offene Hintertür: "Wenn David beim FC Bayern bleiben möchte, was ich zumindest nicht ganz ausschließe, muss man darüber nachdenken, dass man irgendwie einen gesichtsschonenden Weg für beide Seiten findet. Die Tür ist ja noch einen Spalt auf", sagte Rummenigge dem TV-Sender Sky vor der Partie in Dortmund.

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Welch große Bedeutung Alaba für sein Team haben kann, stellte er in Dortmund unter Beweis, als er mit einem abgefälschten Freistoß kurz vor der Pause für das zwischenzeitliche 1:1 sorgte. "Wichtig war das Tor von David Alaba kurz vor der Halbzeit. Wir konnten mit einem ruhigen Gefühl durchschnaufen", kommentierte Tormann Manuel Neuer. (APA/dpa)


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