Trotz positiver Corona-Tests: Grünes Licht für Cup-Match der Reichenau

Nachdem die Innsbrucker vor einiger Zeit bereits reihenweise am Coronavirus erkrankt waren, ist jetzt alles auf Schiene. Die Reichenau will dem Zweitligisten BW Linz einen heißen Tanz bescheren.

Wirft sich BW Linz entgegen – Reichenau-Goalie Julian Torggler.
© kristen-images.com / Michael Kristen

Innsbruck – Nach Auffälligkeiten in der Testbatterie (zwei der insgesamt fünf Fünfer-Pools waren betroffen) gab es in Sachen positiver Corona-Fälle bei Tirols Westligist SVG Reichenau gestern Entwarnung. Von zwei positiv Getesteten fällt laut Obmann Gernot Amoser nur einer aus, weil der zweite bereits vor längerer Zeit positiv war und aufgrund der gemessenen Werte keine Ansteckungsgefahr mehr bestünde.

Nachdem die Innsbrucker vor einiger Zeit bereits reihenweise am Coronavirus erkrankt waren, ist jetzt alles auf Schiene, um morgen (16  Uhr) dem Zweitligisten BW Linz einen heißen Tanz am Reichenauer Kunstrasen zu bescheren. Oder wie es eben Amoser mit einem „Dank an die Gesundheitsbehörde“ und einem Augenzwinkern sagt: „Das nächste Mal lassen wir uns erst testen, wenn wir aufgestiegen sind und in der nächsten Runde stehen.“

Reichenau-Coach Gernot Glänzer hatte dank Sondergenehmigung zwei Wochen Zeit, seine Jungs auf den Gegner, den er beim 4:0-Sieg am Tivoli gegen Wacker beobachtet hat, vorzubereiten. „Herrlich“ sei das Gefühl gewesen, den ganzen Platz nützen zu können: „Wir sind heiß, die Jungs sind euphorisch. Wir wollen im Umschaltspiel schon Nadelstiche setzen.“ Nur schade, dass die Rotschwarzen beim Geisterspiel nicht auf ihre durchaus wortgewaltigen Fans bauen können. (lex)

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