Exklusiv

„Nimm’ Barcelona den Messi weg, dann weißt du, wie’s uns geht“

Kein Wintersport erreicht annähernd TV-Quoten wie Biathlon. Am Samstag beginnt die neue Saison der Loipenjäger: ohne Dominik Landertinger, dafür mit vielen Gerüchten und nicht zuletzt Corona-Maßnahmen.

Hochfilzen bleibt – wenn auch diesmal ohne Zuschauer – ein Fixpunkt im Biathlon-Kalender. Das Besondere: Die Pillerseetaler dürfen ihr Organisationstalent zweimal beweisen.
© GEPA pictures/ Jasmin Walter

Von Florian Madl

Innsbruck – Erstmals seit dem Jahr 2007 beginnt eine Saison im Biathlon-Weltcup ohne den Tiroler Ex-Weltmeister Dominik Landertinger. Aber in der Schnelllebigkeit des Geschäfts verblasst dieser Verlust für die Szene bald, nicht zuletzt die Corona-Einschränkungen geben den Verantwortlichen der Internationalen Biathlon-Union (IBU) Fragen auf. Einige Antworten zum Start am Samstag in Kontiolahti (FIN) ...

1.) Wie reagierte die IBU auf die Pandemie? Mit der Zusammenlegung der ersten Weltcups von ursprünglich sechs auf drei Standorte (Kontiolahti, Hochfilzen und Oberhof). Konsequenz: geringeres Infektionsrisiko durch vermindertes Reiseaufkommen. Der für März geplante Olympia-Test in Peking (Zhangjiakou) wurde daher gestern aus Sicherheitsgründen gestrichen.

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte