Tipps für den Lockdown: Spielbörse Innsbruck setzt auf Lieferservice

„Spielerisch durch den Lockdown“ lautet die Devise: Brettspiele werden durch die Diözese kontaktlos zugestellt und auch wieder abgeholt. Voraussetzung ist eine Jahresmitgliedschaft bei der Spielbörse.

Franziska Piffer von der Spielebörse Innsbruck kümmert sich um die Bestellungen.
© Diözese Innsbruck/Cincelli

Innsbruck – Gerade Familien stellt der neuerliche harte Lockdown derzeit wieder vor große Herausforderungen. „Gemeinsam mit den Kindern etwas zu spielen ist da noch wichtiger als sonst“, betont Franziska Piffer von der Spielbörse der Diözese Innsbruck. Weil die Börse derzeit nicht wie gewohnt offen haben kann, bietet sie seit März einen kontaktlosen Zustellservice an.

🎲 So geht's:

  1. Voraussetzung: Eine Jahresmitgliedschaft bei der Spielbörse um 20 oder 30 Euro (Verleih von jeweils zwei Brettspielen für max. zwei Wochen/Verleih von mehreren Brettspielen sowie von Großgruppenspielen für max. zwei Wochen). Die Mitgliedschaft kann auch kurzfristig per E-Mail oder Anruf abgeschlossen werden.
  2. Reservierung & Zustellung: Die gewünschten Spiele können von zu Hause aus über die Onlinebibliothek reserviert werden, erklärt die Börse. Dann werden sie den Schutzmaßnahmen entsprechend vor der Haustür abgestellt – die Benachrichtigung erfolgt unmittelbar via SMS. Zugestellt wird jeweils am Freitag von 16 bis 19 Uhr.

Zur Inspiration gibt die Spielbörse auch noch vier Tipps mit auf den Weg: Bei️ Spukstaben geht es darum, als Team zusammenzuarbeiten, um Geister treffsicher mit Wörtern zu erschrecken. Im Spiel Speedy Roll brauchen Igel geschickte Unterstützung beim Sammeln von Äpfeln, Blättern und Pilzen. Dinner for One ist, wie der Name schon verrät, das Partyspiel zum TV-Klassiker, hier braucht es ein gutes Gedächtnis. Das Kartenspiel️ Die Crew dreht sich um Teamarbeit, nicht die meisten, sondern nur die richtigen Stiche bringen den Sieg. (TT.com)


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