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FIS-Chef: „Ohne Winter-Tourismus ist das der Tod für uns“

Fehlende Gelder, drohende Kürzungen: Im Sog möglicher Skigebiets-Schließungen wachsen auch die Sorgen im Profi-Bereich. „Wir sitzen alle im gleichen Boot", mahnt FIS-Renndirektor Markus Waldner.

FIS-Renndirektor Markus Waldner blickt sorgenvoll voraus.
© gepa

Von Roman Stelzl und Max Ischia

Innsbruck – Nicht nur in Italien, Österreich und Deutschland ist ein Kampf um den Zeitpunkt der Öffnung der Skigebiete entbrannt. Die Empörung über einen möglichen „Lockdown der Skipisten“ bis Ende Jänner ist groß – auch im Lager des alpinen Profi-Sports. „Ohne Winter-Tourismus ist das der Tod für uns. Dann wird es ganz kritisch“, sagt FIS-Renndirektor Markus Waldner vor dem heutigen Parallel-Riesentorlauf der Herren in Lech/Zürs (Finale ab 17.50 Uhr, live ORF eins).

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