Harald Höpperger neuer WK-Österreich Fachverbandsobmann

Der Oberländer vertritt ab sofort die Interessen von rund 6000 Mitgliedsbetrieben. Erstmals ist damit ein Tiroler an der Spitze der systemrelevanten Branchen in Österreich.

Harald Höpperger (Mitte) wird gemeinsam mit den Stellvertretern Sabine Mayrhofer und Helmut Ogulin den Fachverbandes in der WKÖ leiten.
© Höpperger

Innsbruck, Wien – Der Tiroler Unternehmer Harald Höpperger wurde kürzlich mit großer Mehrheit zum national obersten Vertreter des WK-Fachverbandes Entsorgungs- und Ressourcenmanagement gewählt. Der Fachverband ist die gesetzliche Interessensvertretung im Bereich der Abfall- bzw. Abwasserwirtschaft. Ebenfalls im Gremium vertreten ist die Tiroler Fachgruppenobfrau Barbara Zitterbart.

Zum Start will Höpperger in einer Bundesländer-Tour Funktionäre und Mitglieder besuchen. Das geplante Arbeitsprogramm erarbeitet der 18-köpfige Ausschuss dann in einer gemeinsamen Klausur. „Derzeit gebe es einige zukunftsrelevante Themen, die auf Ministerienebene diskutiert würden. "Ich möchte mit Fakten aufklärend einwirken und somit die Interessen unserer Mitglieder zum Wohl der gesamten Gesellschaft vertreten“, so Höpperger.

Gerade die aktuelle Debatte um die Einführung der Pfandpflicht oder die stetige Herausforderung der korrekten Entsorgung von Lithium-Ionen-Batterien würden die künftige Verbandsarbeit prägen. (TT.com)

Höpperger

Das1966 gegründete Unternehmen Höpperger Umweltschutz, mit Sitz in Pfaffenhofen und Rietz, leitet Harald Höpperger gemeinsam mit Sohn Thomas und seinem Neffen Stefan.

Neben Kanal-, Tank- und Straßenreinigungen werden feste und flüssige Abfälle von mehr als 100 Gemeinden und vielen Industrie- und Gewerbebetrieben gesammelt, aufbereitet und geeigneten Entsorgungs- bzw. Wiederverwertungswegen zugeführt.

Aktuell beschäftigt Höpperger mehr als 160 MitarbeiterInnen.

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