Advent-Tipp: Innsbrucks Eislaufplätze öffnen ab dieser Woche wieder ihre Tore

Ab Mittwoch steht die Olympiaworld wieder zum Eislaufen offen, im Lauf der nächsten Woche folgen auch die anderen städtischen Plätze. Ein Corona-Konzept wurde ausgearbeitet, auf dem Eis muss aber kein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Ab Freitag ist auch der Eislaufplatz vor dem Sillpark wieder geöffnet.
© Sillpark

Innsbruck – Eislauf-Begeisterte haben auch heuer wieder die Möglichkeit, in der Landeshauptstadt ihre Runden zu drehen – unter Einhaltung aller coronabedingten Sicherheits- und Hygienemaßnahmen. Den Start macht diese Woche der Außeneisring in der Olympiaworld mit einer Fläche von knapp 5000 Quadratmetern: Dieser öffnet ab Mittwoch. Mehr Informationen – etwa zu Öffnungszeigen und Einrittspreisen – gibt es HIER. Im gesamten Hallenbereich vom Eingang bis zum Betreten der Eisfläche gilt Maskenpflicht, auf dem Eis selbst aber nicht.

„Gerade in diesem Corona-Jahr ist die Bewegung an der frischen Luft sehr wichtig. Eislaufen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch eine äußerst gesunde Bewegungsform. Es verbessert die Koordination und das Gleichgewichtsgefühl und stärkt zudem die Abwehrkräfte", so Sportstadträtin Elisabeth Mayr.

Andere städtische Plätze folgen wenige Tage später

Auf die Olympiaworld folgt der Eislaufplatz beim Sillpark am Freitag. Eine Woche später, am 18. Dezember, öffnen dann auch die städtischen Kunsteislaufplätze am Baggersee, in Hötting-West und Igls. Sonderöffnungszeiten – zum Beispiel zu Weihnachten und Silvester – sowie Eintrittspreise und Kosten für die Leihausrüstung sind HIER zu finden. Die Eisstockbahnen am Baggersee und in Igls bleiben coronabedingt bis auf Weiteres geschlossen.

Wie ein Sprecher der Stadt erklärt, wurde für die Innsbrucker Eislaufplätze – die Olympiaworld ausgenommen – ein Corona-Beauftragter ernannt und ein entsprechendes Konzept erarbeitet. Beim Betreten des Geländes sowie an der Kasse oder bei den Umkleiden ist ein Mund-Nasen-Schutz Pflicht, auf der Eisfläche nicht. An das Aufsetzen beim Verlassen des Eises erinnert ein markierter Bereich am Ausgang.

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Zudem ist die Anzahl der Personen, die gleichzeitig ihre Runden drehen dürfen, begrenzt: Beim Sillpark beispielsweise sind auf einer Fläche von 360 Quadratmetern 36 Eisläufer erlaubt, wobei eine Familie bzw. ein Haushalt gemeinsam gezählt werden. Auch in der Umkleide dürfen sich nur sechs Personen zeitgleich aufhalten. Ausleihgeräte werden regelmäßig desinfiziert. (TT.com)


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