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Tirols Gemeinden fordern weitere 100 Millionen Euro vom Bund

Im Vorfeld der heutigen Landesfinanzreferentenkonferenz macht das Land auf die äußerst prekäre Finanzlage der Kommunen aufmerksam.

In den Gemeindeämtern und Rathäusern regiert derzeit der Rechenstift. Corona-bedingt brechen die Einnahmen massiv ein.
© Boehm/TT

Von Peter Nindler

Innsbruck, Wien – Corona-bedingt fehlt an allen Ecken und Enden das Geld – und das Land muss meist für den Bund in Vorlage treten. Wie bei den Spitälern, bei denen der Tiroler Gesundheitsfonds für 2020 mit rund 42 Mio. Euro an Einnahmeausfällen rechnet. Oder bei den 279 Gemeinden, dort betragen die Steuer-Einbußen gegenüber 2019 aktuell 83,4 Millionen Euro. Wieder einmal wird deshalb zwischen Bund und Ländern verhandelt.

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