Pikrinsäure in Kirchbichl gefunden: Kontrollierte Sprengung in Steinbruch

Der Glasbehälter wurde kontrolliert gesprengt.
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Kirchbichl – Den Fund von etwa 250 Gramm Pikrinsäure meldete der Werksleiter eines Kirchbichler Betriebes am Montagvormittag bei der Wörgler Polizei. Bei Pikrinsäure handelt es sich um einen erschütterungsempfindlichen und hochexplosiven Stoff, weswegen der Landeschemiker anrücken musste.

Bei seiner Begutachtung kam er zu dem Schluss, dass der Behälter mit dem Stoff entsorgt werden soll. Der Entminungs- bzw. Entschärfungsdienst des Innenministeriums brachte den Glasbehälter dann aus dem Labor in einen Steinbruch bei Wörgl, wo er kontrolliert gesprengt wurde. (TT.com)


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