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Gut zu wissen: WhatsApp teilt Daten mit Facebook – zustimmen oder nicht?

Ab 8. Februar ist eine Nutzung von WhatsApp nur noch möglich, wenn man den aktualisierten AGB zustimmt. Darin heißt es, dass Nutzerdaten mit Facebook geteilt werden. Das sorgt für Verwirrung. Soll man WhatsApp nun lieber löschen? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

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Symbolfoto.
© Pixabay/Thomas Ulrich

Innsbruck – Es ist eine Meldung, die die Netzgemeinde traf wie der Speer den Achilles: WhatsApp erhält ein Update und damit auch neue Nutzungsbedingungen (AGB) und eine neue Datenschutzrichtlinie. Letztere hat es in sich und besagt, dass diverse Daten (beispielsweise Kontakte und Profilbilder) mit dem Mutterkonzern Facebook geteilt werden. Wer nicht zustimmt, kann die Nachrichten-App ab 8. Februar nicht mehr nutzen.

Während im Netz der Sturm der Entrüstung aufzog und Tausende User ihren Unmut kundtaten, schnellten bereits die Downloads von Alternativ-Apps wie Signal in die Höhe. Mittlerweile macht sich hauptsächlich Verwirrung breit – soll man sich jetzt lieber von WhatsApp verabschieden? Ist es wirklich so schlimm, wenn Facebook meine Daten hat? Gibt es einen Ausweg? Hier die wichtigsten Fragen und Antworten:


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