Kitzbühel-Boss Zeh: „Ein Trainerwechsel ist keine Option“

Der EC Kitzbühel steckt in der Krise: Nach acht Niederlagen in Serie in der Alps Hockey League gastiert man am Dienstag (19.30 Uhr) in Lustenau. Präsident Volker Zeh bleibt trotz des drittletzten Tabellenplatzes optimistisch.

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Das 0:3 gegen Cortina war die neunte Niederlage in den vergangenen elf Spielen ...

Volker Zeh: Auf gut Deutsch: Es ist eine Riesen-scheiße. Gegen Cortina haben wir im zweiten Drittel gut gespielt. Wir trainieren und trainieren, aber es will einfach nicht klappen.

Was fehlt aus Ihrer Sicht?

Zeh: Uns fehlt die Körperspannung und vor allem treffen wir das Tor nicht. Wir schießen und schießen, aber kriegen die Dinger nicht rein. Wir sind aber selbst schuld. Gegen Teams wie Cortina oder Laibach darfst du verlieren, aber nicht gegen Linz oder den KAC II. Wir besiegen uns gerade selbst.

Gibt es für die anstehenden drei schweren Auswärtsspiele (Lustenau/Dienstag, Ritten/Donnerstag, Fassa/Samstag) eine Punktevorgabe des Präsidenten?

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Zeh: Ich will keinen zusätzlichen Druck erzeugen, auch den Trainer (Charles Franzen, Anm.) rauszuschmeißen ist überhaupt keine Option. Wir wollen das Bestmögliche machen. Aber eines ist auch klar, so eine Leistung wie in Lustenau (0:9 am 26.12., Anm.) will ich nie mehr sehen, das weiß die Mannschaft.

Das Interview führte Tobias Waidhofer


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